14.-19.06.2015
Das Highlight der Reise durch Peru gab es dann zum Schluss: Cusco & Machu Picchu.
Cusco ist die Inka-Hauptstadt und - ich würde behaupten - ein Muss für alle Besucher Perus. Die Stadt ist nicht nur ein guter Ausgangspunkt, um nach Machu Picchu zu gelangen, sondern hat auch selbst einiges zu bieten: eine riesige Kathedrale, einen tollen Hauptplatz, zahlreiche schöne Gebäude, viele Restaurants, Geschäfte, Souvenirs, ... Als wir hier waren, fand gerade ein Fest mit einer Parade, Tanz, Musik und einem Feuerwerk (natürlich extra für uns zum Abschluss am letzen Abend) statt...
Von Cusco aus sind wir für 2 Nächte nach Ollantaytambo gefahren. Dies ist ein noch nahegelegener Ort, um nach Machu Picchu zu gelangen. Wir haben hier sehr früh morgens den berühmten Peru Rail Zug nach Aguas Calientes (optisch eine Art Hogwads-Express) genommen und sind von dort mit dem Bus hoch nach Machu Picchu. Eine sportlichere Variante wäre z.B. natürlich der Inka-Trail gewesen.
Machu Picchu ist eine sehr mysteriöse Ruinenstadt der Inkas aus dem 15. Jahrhundert. Der detaillierte Zweck der Stadt ist noch bis heute ungeklärt. Die Inkas haben die Stadt lange geheim gehalten. Erst 1911 wurde Machu Picchu offiziell wiederentdeckt. Mittlerweile wird die Stadt täglich im Durchschnitt von mehr als 2000 Menschen besucht und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.
Mir hat es sehr gefallen, die Atmosphäre dort war faszinierend, echt magisch!