17.-29.05.2015
Nach meiner langen Busfahrt hierher habe ich am nächsten Tag erst einmal entspannt, den Ort erkundet, ein paar neue Leute kennengelernt und sehr gut gegessen.
Der Ort ist beispielsweise im Vergleich zu Montanita deutlich größer, aber trotzdem viel ruhiger. Es gibt an einer Hauptstraße entlang viele gute Restaurants, kleine Geschäfte, Minimärkte und im Zentrum einen größeren Markt mit Obst & Gemüse etc. Der Strand ist sehr ruhig - perfekt zum Entspannen. Und auch das Meer ist bisher sehr ruhig - etwas langweilig zum Surfen, aber perfekt zum Schwimmen. Mir gefällt es hier sehr gut!
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Hier ein paar erste Eindrücke:
Die Hauptstraße mit vielen sog. Mototaxis...
Ceviche (weitestgehend roher Fisch in Limettensaft eingelegt (hat etwa denselben Effekt wie Kochen) mit roten Zwiebeln, Maiskörnern und Bananenchips) - man sagt, dass das Ceviche hier an der Küste das beste in ganz Lateinamerika und Peru sei...
Der Strand (nur 50m von meinem Hostel entfernt) ...
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Am Dienstagmorgen bin ich für ein paar Stunden gesurft und zur Überraschung meines Surflehrers kein einziges Mal vom Brett gefallen! :)))
Nachmittags habe ich mich dann mit Luz, einer Spanischlehrerin, getroffen. Sie ist unglaublich freundlich und die Gespräche mit ihr sind super. Ich werde die nächsten Tage ein paar Spanischstunden bei ihr haben und mit ihrem Mann und einem weiteren Studenten zusammen kochen.
Seit gestern wohne ich auch in einem Hostel, in dem ich ausschließlich Spanisch spreche, da hier nur Backpacker aus Mexiko, Argentinien, Panama, ... sind. Mit ihnen verstehe ich mich super. Der einzige Grund, weshalb ich überlege umzuziehen ist, dass ein Mann in meinem Hostel Dengue hat. Nicht gut! Es gibt in ganz Máncora derzeit sehr viele Dengue-Fälle und tausende Mücken, noch mehr als in Montanita!
Mal schauen...
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.... sooo, ich bin nun immer noch in demselben Hostel, da es eeeeecht super ist! Für den gleichen Preis, den man in vielen Hostels für ein Zimmer im Dorm bezahlt, habe ich hier ein eigenes sehr geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit Bad. Außerdem gibt es im Hostel eine kleine Küche, einen schönen Garten und vor allem: super nette Leute!
Auch einige Personen in Máncora kenne ich langsam bzw. kennen mich langsam... vom Obstverkäufer bis zu einigen Einheimischen & Backpackern am Strand etc. Dies ist wirklich ein Vorteil, wenn man mal für eine längere Zeit an einem Ort verweilt. Mir gefällt's!
Die letzten Tage habe ich überwiegend mit Entspannen, Schwimmen, gut Essen, Spanisch Lernen, einer Kochstunde mit anderen Studenten, dem Besuch nahegelegener Strände, &&& ... verbracht. Am Freitag fahre ich direkt nach Lima, um dort am Samstag meinen Cousin zu treffen.
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Der Markt in Mancora...
Kochen mit dem Mann meiner Spanischlehrerin und drei weiteren Schülern...
Ausflug mit einer Schweizerin zu einem Ort, an dem ganz viele große Schildkröten zu finden sind...
Nahegelegener Strand, Los Organos...
Mittagessen am Strand...
Meine Spanischlehrerin und ich...